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'''Canapés''' oder '''Kanapees''' (im 18. Jahrhundert von gereicht werden.

 und es z�hlen nicht zu den Canap�s.)
    
  • mit oder Gewürzbutter (Zitrone und Salz ? eventuell andere Variationen) dünn bestrichen
  • dünn belegt mit , - und , gebratenem Fleisch (z. B. ) oder gekochtem Fleisch (z. B. ), , Wurstwaren, , , diversen Aufstrichen (, Kräuteraufstriche). Der Belag wird exakt auf die Größe der Unterlage zugeschnitten.
  • mit maximal 3?4 Garnituren (Kräuter, Gemüse, Obst, er, uvm.) ausgarniert
  • frisch gezupfte Blattsalate können auf den Aufstrich gelegt werden
  • in besonderen Fällen werden die Canapés auch mit dünn überzogen.
  • Name

    Aus dem "The Diner's Dictionary: Word Origins of Food & Drink":
    {{Zitat
     |Text=Das Wort ''canap�'' bedeutet im Franz�sischen w�rtlich ?Sofa? und kommt letztlich vom mittelalterlichen lateinischen ''canopeum'', das auch die Quelle f�r das englische  ''canopy'' /d.�i. ?Baldachin?/ ist, und der Gedanke hinter seiner gastronomischen Verwendung ist, dass der Belag�? Anchovien, Kaviar, ger�ucherter Lachs, Schinken, etc.�? auf den Brotscheiben wie auf einem Sofa sitzen. Es ist eine relativ junge Entlehnung ins Englische und findet sich erstmals in Mrs. Beetons Kochbuch von 1890.
     |ref=}}

    International

    Deutschland

    In Deutschland sind sie auch unter der Bezeichnung ''Schnittchen'' oder ''Belegte Brote'' bekannt. Es handelt sich meist um belegte, in kleine Stücke geschnittene Brotscheiben. Traditionell werden sie mit in Scheiben geschnittenen n, n und garniert. Auch werden gerne dazu gereicht. ''Belegte '' bezeichnen hingegen belegte Schrippen/Rundstücke/Semmeln.

    Österreich

     In �sterreich werden Canap�s als belegte Br�tchen bzw. Cocktailbr�tchen angeboten.
    

    Spanien

    In Spanien sind in schlechten Zeiten die Bocadillos entstanden (halbiertes und belegtes Baguette-Brot, z. B. mit Queso, Jamon oder Tomate oder auch mehreren Belägen kombiniert). Aus diesen sind die Montaditos hervorgegangen (kleine Bocadillos). Meist werden sie mit 2 bis 4 Zutaten belegt, z. B. Chorizo, Ziegenkäse und Orangenmarmelade. Die Montaditos sind ähnlich den Pintxos: Hier stecken Spieße in einer kleinen Brotscheibe und halten die Zutaten zusammen.

    USA

    Das Land, in dem die Canapés den größten Zuspruch fanden, waren die Vereinigten Staaten, wo sie gemeinsam mit den Cocktailpartys in den 1920er und 1930er Jahren populär wurden und wo daraufhin Dutzende Bücher mit Canapé-Rezepten auf dem Markt erschienen. Das erste, das sich ausschließlich mit Canapés befasste, war Rachel Bell Maidens ''The Canapé Book'' (New York 1934).

    Weitere Länder

    • Argentinien: canapés
    • Dänemark: , oft fantasievoll belegte e
    • in GB auch ''open sandwich''
    • Schweiz: Hauptsächlich ''Canapé'', aber auch ''Brötli'', ''beleiti Brötli'' oder auch ''belegte Brötchen''
    • Schweden: ''Kanapé''
    • Tschechische Republik: ''Chlebí?ky''

    Literatur

    • Rachida Amhaouche: ''Canapés und andere herzhafte Knabbereien.'' Aus dem Französischen von Daniela Caesar. Ed. Chaaraoui, Casablanca 2009, ISBN 978-9954-1-3099-5.
    • Constance Borde, Sheila Malovany-Chevallier: ''Sandwiches & Canapés.'' Kubik RvR, Kehl 2005, ISBN 3-938265-15-9.
    • Christine Smith: ''Canapés: kleine Köstlichkeiten für Genießer.'' Aus dem Englischen von Oliver Stroh. Bauer, Bad Wiessee 2004, ISBN 3-936440-53-0.
    • James Beard: ''Hors D?oeuvre and Canapés, with a Key to the Cocktail Party.'' M. Barrows and Company, New York 1940. Neuauflage: ''James Beard?s Hors D?oeuvre & Canapés. James Beard Library of Great American Cooking.'' Running Press, Philadelphia 1999, ISBN 0-7624-0664-X.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    <references>
    <ref name="ammon">
    ''Brötchen''. In: Ulrich Ammon, Rhea Kyvelos (Hrsg.): ''Variantenwörterbuch des Deutschen: die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol.'' Walter de Gruyter, 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 139.
    </ref>
    </references>